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Breaks Gin

Herkunft: | Gin-Sorte: | Größe: 0,5 Liter | Alkoholgehalt: 42 %

Aus der zweitgrößten Stadt Baden-Württembergs, aus Karlsruhe, stammt der Breaks Gin. Er hat den Beinamen Fächerstadt Dry Gin, was auf den fächerförmigen Grundriss Karlsruhes zurückgeht. Hersteller Harald Reinholz begann 2014 damit, mit eigenen Rezepten und Brennversuchen zu experimentieren. Mit Erfolg, denn knapp ein Jahr später hatte er das perfekte Rezept für seinen eigenen Gin zusammen.

Die Mühe hat sich gelohnt: Im Breaks Gin sind durchaus auch seltenere Botanicals, die man nicht in jedem Gin findet. Unter anderem Kubebenpfeffer und Lerchennadeln stehen auf der Rezeptliste. Und tatsächlich: Das war es auch, was der Hersteller wollte. Der Break sollte für Abwechslung auf dem Gin-Markt sorgen. Ziel erreicht.

24,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.Zuletzt aktualisiert am: 13. November 2019 11:19
Preisverlauf

Botanicals

Wacholder, Koriander, Fenchel, Kubebenpfeffer, Kardamom, Kamille, Lavendel, Orangenblüten, Zitrone, Lerchennadel

Weitere Infos zum Breaks Gin

Die Flasche stellt etwas dar: Bauchig und klar steht sie im Gin-Regal. In Schwarz- und Türkistönen ist der Aufdruck gestaltet. Darauf findet sich ein stehender Löwe, der zu Baden-Württemberg gehört, wie das Amen in der Kirche. Der Flaschenhals ist mit einer schwarzen Banderole ummantelt. Auch auf ihr prangt der Löwe. Auf der Flasche selbst sind die Botanicals aufgedruckt. Insgesamt wirkt die Flasche modern und ansprechend.

Schon beim Öffnen verströmt die fruchtige Note. Es ist ein frischer Ton, der in der Nase kitzelt. Eine gewisse Würze ist ebenso zu riechen, wie florale Aromen. Insgesamt ein rundes Bouquet, das Lust auf mehr macht.

Fruchtig mild kommt der Breaks daher. Der Wacholder ist deutlich zu schmecken, aber behält man das Destillat etwas länger im Mund, schmeckt man deutlich die milde, florale Note. Kamille, Lavendel und die Zitrus-Noten sind ein gutes Team. Das Geschmackserlebnis verfliegt nicht gleich wieder, sondern bleibt im Abgang lange an den Geschmacksnerven. Ein Alkoholgehalt von 42 % Vol. sorgt dafür, dass der Gin nicht zu scharf und würzig ist.

Schon der Großvater von Hersteller Harald Reinholz hat mit Alkohol experimentiert und Schnaps gebrannt. Als Kind hat er häufig dabei zugesehen und die Leidenschaft später zum Beruf gemacht. Den Namen „Breaks“ hat der Gin, weil Reinholz vorherige Passion der eigene Schallplattenladen war, der denselben Namen trug. Der Breaks Gin ist ein klassischer London Dry Gin, also ohne Zuckerzusätze und künstliche Aromastoffe. Warm und sanft ist sein Eindruck. Das macht ihn nicht nur im Gin-Regal zu etwas Besonderen. Er eignet sich sowohl zum puren Genuss auf Eis, aber auch als Gin & Tonic oder als Cocktail.

Den Breaks Gin gibt es auch in goldener Version. Breaks Reserve wird in Eichenfässern gelagert, bis er die goldgelbe Farbe bekommt.